AKTUELL: Kalmann schweigt
Als Kalmann die alte Blechkiste auf der Melrakkaslétta findet, staunt er nicht schlecht: ein alter Revolver, eine Flasche Brennívin und so viel Geld. Wer könnte das denn hier vergraben haben? Und warum? Wie immer, wenn logisches Denken gefragt ist, wendet sich Kalmann an seinen Freund Nói. Der findet aufgeregt heraus, dass die alten Scheine im Darknet Millionen einbringen können. So viel Geld weckt in einigen Menschen maßlose Gier. Auch im beschaulichen Raufarhöfn überschlagen sich die Ereignisse: Norwegische Unternehmer wollen eine Lachszucht ansiedeln, und die Dorfbevölkerung ist gespalten. Während die einen die große Chance sehen, die ein solches Unternehmen verspricht, haben die anderen Angst vor der Verschmutzung der Gewässer und der Gefährdung der Wildlachse.
Im dritten und letzten Band um die Kultfigur Kalmann laufen alle Fäden der Trilogie fulminant zusammen. Dabei gerät der Sheriff von Raufarhöfn wieder einmal zwischen alle Fronten und muss lernen, dass auch Freundschaft ihren Preis hat.
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Ósmann
Der hohe Norden Islands um die Jahrhundertwende. Dort setzt Jón Magnússon Ósmann mit seiner Seilfähre Menschen, Tiere und Waren über die Gewässer des Skagafjords. Er ist ein Fischer und Robbenjäger, er sieht Geister und Elfen, er ist ein Menschenfreund, der Bedürftige verpflegt und beherbergt, und er ist ein gottesfürchtiger Trinker und Poet. Überlebensgroß, kräftig, gesellig und dabei versehrt vom eigenen Schicksal, sodass ihn die Fluten zu locken beginnen, die er über vierzig Jahre lang befahren hat. Eine lebenspralle und beinahe unglaubliche Geschichte nach einem wahren Leben.
…mehr zum Buch hier: Diogenes Verlag – Ósmann
Stimmen zu Ósmann:
★★★★★ «Hervorragend», Oberbayerisches Volksblatt
«…ein unglaublich gutes Buch, ich habe viel geweint – und gelacht.» / «…ótrúlega góð bók og ég grét heilmikið – og hló.» Melkorka Ólafsdóttir, Viðsjá RÚV
«One of the best books of the year here in Iceland» Hallgrímur Helgason, isl. Autor, Poet, Künstler
★★★★★ «…so packend, dass man seinen neuen Roman nicht weglegen kann!» Peer Teuwsen, NZZ am Sonntag
«…So kann durchaus behauptet werden, dass dieser Versuch des schweizerischen Einwanderers außerordentlich gut gelungen ist, und wir Isländer können dankbar sein für diese neue Sicht auf unser eigenes nationales Kulturgut.» / «…Þannig má vel halda því fram að þessi tilraun svissnesks innflytjanda hafi lukkast afbragðsvel og við Íslendingar getum verið þakklátir fyrir þessa nýju sýn á okkar eigin þjóðlega fróðleik.» Gauti Kristmannsson, Viðsjá RÚV
«Er ist eine großartige Bereicherung für die isländische Literatur.»/»Hann er frábær liðsauki íslenskum bókmenntum.“ Halldór Guðmundsson, isl. Autor und Verleger
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«Kalmann und der schlafende Berg» Joachim B. Schmidt: Kalmann und der schlafende Berg – YouTube


★★★★★ «Spannend, witzig, anrührend – schön!» Heinz Storrer, Schweizer Familie
«Wie Joachim B. Schmidt seinen Helden anrührend und humorvoll in ein neues Abenteuer in Amerika ziehen lässt, ist intelligent und unterhaltend.» Nora Zukker, Tagesanzeiger (Die besten fünf Bücher im Oktober)
«Dem Schweizer Schriftsteller (…) gelingt es erneut, aus der naivschlauen Perspektive seines Helden mit Wärme und Witz Welterkenntnis zu gewinnen.» Sonntag, Wochenendmagazin
«So legt man mit grossem Bedauern nach der letzten Seite dieses auch sprachlich wunderbare Buch zur Seite und kann nur inständig hoffen, dass das noch nicht das letzte Abenteuer dieses Sonderlings war. Möge Schmidt noch viele weitere «Kalmann und …»-Titel folgen lassen!» Christian Ruch, Bündner Zeitung
«Ich habe einen erwachsenen Sohn mit Asperger-Syndrom und kann von daher manches nachvollziehen. Woher kannst Du Dich so gut in die Figur Kalmann und sein Denken einfühlen? Und auch ein bisschen Einblick in die Gefühle/Sorgen seiner Mutter geben?» Eine Leserin
«Flott erzählt, mit großer Sympathie für den doch unverlässlichen Erzähler und dessen überraschende Sichtweisen.» Die Presse am Sonntag, Wien
«Für mein Empfinden hat Joachim B. Schmidt bei der Fortsetzung seines Erfolgsromans mit diesem brillanten Plot noch eine große Schippe drauflegt. Denn es passiert so einiges, manches zum Lachen, zum Weinen oder Mitfiebern und endet letztlich mit einem großen Feuerwerk und einem Kalmann, der über sich hinauswächst.» lese_freiheit, Literaturbloggerin
«L’écriture [de Joachim B. Schmidt] est agile, lumineuse, et Kalmann et la montagne endormie prouve, s’il le fallait, combien le roman noir est protéiforme.» Libération
«Avec ce second volet de ses aventures, l’incontrôlable Kalmann s’impose définitivement comme un des héros les plus improbables du roman policier.» Le Figaro Magazine
«Seine Figur ist so liebevoll, fein und tiefgründig gezeichnet, sein Denken und Handeln aufgrund seiner kognitiven Einschränkungen so schlüssig und nachvollziehbar, dabei ist er auch so klug und unbedarft mit dem Herz am rechten Fleck und einer ganz reinen Seele.» lesen.ist.liebe, Literaturbloggerin
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«Tell»

978-3-257-07200-6
«…Grossleinwandkino, extrem toll!» SRF-Literaturclub Buchtipps
«…bitter, vielstimmig – und doch zum Heulen bewegend und schön.» Jutta Duhm-Heitzmann, WDR
«Drei Stunden pure Gänsehaut, Lesespass und Spannung!» Helmut Zechner, Guten Morgen Österreich, ORF
«…und inszeniert den Schweizer Urmythos Wilhelm Tell auf grandiose Art neu, nämlich spannend wie einen Western… Ein Buch das neue Massstäbe für Spannungsliteratur setzt!» Denis Scheck, Lesenswert
«Ein rasanter Ritt! Zu Recht als fesselnde Lektüre gefeiert.» SRF Kulturplatz
«Das Buch könnte das Zeug zum Bestseller haben… Darin steckt mindestens soviel Tarantino wie Schiller. Und das gilt für den ganzen Tell, so wie ihn Schmidt geschrieben hat.» Alexander Wasner, SWR2
«Fazit: diese so andere frische Tell-Geschichte ist ein literarisches Ereignis und obendrein absolut filmreif.» Wilhelmshavener Zeitung
«…eine packende, in der Tradition nordischer Sagas gehaltene Geschichte um Schuld und Sühne. ★★★★★» Heinz Storrer, Schweizer Familie
«…berührend, spannend und sinnlich… Durchdie staccatoartigeErzählweise von Cliffhanger zu Cliffhanger getrieben, verschlingt man genussvoll diese Lesekost.» Kleine Zeitung, Graz
«Falls Schillers „Tell“ heute noch im Unterricht eine Rolle spielt: Flankiert von Schmidts neuem „Tell“ könnte Deutsch vielleicht anders Spaß machen.» Holger Kankel, Schweriner Volkszeitung
«„Tell“ ist eines der besten Bücher der Saison.» Ulrike Plapp-Schirmer, Heilbronner Stimme,
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Kalmann:






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