Aktuell

„…Joachim B. Schmidt skizziert seine Figuren ohne psychologischen Schnickschnack. Stark ist insbesondere der Teil über die Mutter von Heinrich Lieber, da scheint der Autor sehr gut recherchiert zu haben. Es ist, als ob man in einem Tagebuch lesen würde…“ Esther Krättli, Literaturredaktorin, SRF1 (Regionaljournal GR)

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Neu und ungehobelt: „Unser Schmidt in Reykjavik“ Video-Blog! Wer mein Profil auf Facebook liked, erfährt Schräges und Alltägliches aus Island: https://www.facebook.com/InKustennahe/

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